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Orthomol Veg one
Der 1-fache Ausgleich

1-fach informieren!

Die vegane und vegetarische Ernährung liegt weiter voll im Trend, denn immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für eine vegane oder vegetarische Ernährung.

Auf unserer Seite erhältst Du nicht nur Informationen rund um die pflanzliche Ernährung, sondern auch aktuelle Gesundheitsnews, Gewinnspiele oder auch kreative Rezeptideen von Deutschlands Vegan-Koch Nr. 1 Attila Hildmann.

Veganer? Vegetarier?

Wer sich rein pflanzlich ernährt, sollte ganz besonders auf einen ausgewogenen Speiseplan achten und die kritischen Mikronährstoffe kennen, um diese entsprechend über alternative Quellen aufzunehmen.

Welche Mikronährstoffe das sein können und warum diese überhaupt wichtig sind? - Das zeigen wir Euch in unserem Erklärfilm „1-fach vegan“!

Erklärfilm 1-fach vegan

Sicherheit bei Zutaten:
Vegetarisch soll definiert werden

„Vegan“ bedeutet ohne tierische Produkte, „vegetarisch“ ohne Fleisch. Soweit, so ungenau. Der Markt für tierfreie Produkte wächst – aber eine rechtsverbindliche Definition der Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ fehlt noch.

Beinahe jeder 10 Deutsche lebt vegetarisch. Auch klassische Wursthersteller wie die Rügenwalder Mühle oder der Konkurrent Wiesenhof setzen inzwischen auf fleischfreie Produkte. Ikea bietet seinen Kunden neuerdings fleischfreie „Gemüsebällchen“ als Alternative zu Kötbullar an. Höchste Zeit, die Begriffe vegetarisch und vegan verbindlich zu definieren. Dafür wäre die EU-Kommission verantwortlich – aber es gibt noch keinen zeitlichen Rahmen.

Interessensverbände wie der deutsche Vegetarierbund und die Verbraucherzentralen drängen darauf, festzulegen, was sich vegetarisch oder vegan nennen darf. Einige Stoffe, die bei der Lebensmittelherstellung verwendet werden, müssen später nämlich nicht in der Zutatenliste auftauchen. Beispiele dafür sind Hilfsstoffe für die Klärung von Säften und Wein oder Enzyme tierischen Ursprungs, die dem Mehl zugesetzt werden.

Regierungsvertreter halten diese Fragen allerdings für weniger dringlich und lehnten 2014 einen entsprechenden Antrag des Bundesrates ab. Der Verbraucher, hieß es in der Stellungnahme des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, hätte die Möglichkeit, „sich anhand von Verkehrsbezeichnung und Zutatenverzeichnis über die Zutaten eines Lebensmittels und somit auch über Inhaltsstoffe tierischer Herkunft zu informieren".

Wer sicher gehen will, kann sich bei fertigen Produkten auf das Label "V" verlassen, das es in verschiedenen Stufen (von vegetarisch bis vegan) gibt. Es wurde von der Europäischen Vegetarier-Union (EVU) entwickelt und wird auf Antrag nach entsprechender Prüfung vergeben. Der Hersteller ist verpflichtet, vor der Nutzung des Siegels die Zusammensetzung des Produktes, die verwendeten Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe offen zu legen. Bei jeder Änderung der Zutaten wird neu geprüft. Das Label "V" gilt bereits in fast allen europäischen Ländern.